Honig aus Köln am Rhein und dem Rheinland


Willkommen in der kleinen Hobby-Imkerei "Rheinblüte".  Aktuell 10 Völker sammeln im Kölner Stadtgebiet und Rhein-Sieg-Kreis Pollen und Nektar.  Die Imkerin verarbeitet diesen Honig rein biologisch und achtet auf eine möglichst wesensgemäße Bienenhaltung.

In diesem Blog wird über das Bienenjahr in einer kleinen Imkerei berichtet.

Wutimker

Leserbrief
Leserbrief

Die Imkerin hat mal verbal auf den Tisch gehauen! Manchmal muss das sein.

Im Kölner Süden sind in den letzten Wochen 300 Bäume gefällt worden. Für die neue Nord-Süd-Verbindung der KVB, welche auch schon für den Einsturz des Stadtarchivs gesorgt hat. Zwei Menschen sind damals ums Leben gekommen. Die Medien hatten bundesweit berichtet.

Das Projekt ist aber noch lange nicht beendet und sorgt weiterhin für Ärger und Unmut. Die Baumfällungen sind ein sehr emotionales Thema. Ich bin selber vor Ort gewesen und habe den Baumknacker erlebt. Das lässt niemanden kalt.

Ausrichten konnte man leider nichts, denn die Aktion wurde von Polizei und Sicherheitskräften gut gesichert.

So blieb mir nicht mehr, als meine Wut in Worte zu fassen. Der Kölner Stadtanzeiger hat sie am 06.11. gedruckt. Vielen Dank.

 

Azubiene

Äpfel über Äpfel
Äpfel über Äpfel

Lang ist´s her, dass die Imkerin zuletzt die Schulbank gedrückt hat. Nun war wieder ordentlich Sitzfleisch gefragt, denn am letzten Wochenende begann die Ausbildung von 20 neuen Obstbaumwarten.

In der Biologischen Station Rhein-Sieg-Kreis in Eitorf wurden sie uns dann auch alle um die Ohren gehauen: Baumanns Renette, Dülmener Rosenapfel, Finkenwerder Prinzenapfel, Geflammter Kardinal, Westfälischer Gülderling und und und...

Jeder Apfel mit eigenem Aussehen, eigener Baumform, eigener Kernform und natürlich seinen eigenen Vorlieben bzgl. des Standorts.

Unsere Dozentin war Dipl.-Biologin Barbara Bouillon von der Biologischen Station. Und sie hat sie alle drauf gehabt: rund 200 Apfelsorten, die alle im Seminarraum ausgestellt waren.  Was mich sehr tröstet: die Sortenbestimmung ist zum Teil auch für die Profi-Pomologen recht knifflig.

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Herbstsonne

Spätherbst im Bergischen Land. Die letzten Tage waren kühl und feucht. Da steckt keine Biene mehr die Fühler zum Flugloch raus. Heute jedoch gab es um die Mittagszeit nochmal richtig Sonne bei angenehmen 14 Grad. Und schon sind sie alle wieder da! Die Jungbienen fliegen sich ein, die Sammlerinnen finden sogar jetzt noch Pollen und kommen schwer beladen zurück. Andere nehmen einfach nur ein Sonnenbad an der Stockwand. Und die eine oder andere Wespe versucht, sich unter´s Volk zu mischen. Nicht mehr lange, dann ruht alles.


Der Apfel fällt nicht weit ...

... vom Stamm. Das kann ich bestätigen.

 

Die Imkerin hat in diesem Herbst ausnahmsweise mal keinen Honig geerntet, sondern Äpfel. Auf einer riesigen Streuobstwiese in Königswinter-Oberdollendorf haben wir, die Anfänger, zusammen mit den Profis den ganzen Tag über zig Apfelbäume beerntet. Fallobst, Pflückobst, Schüttelobst. Rheinischer Winterrambour, Ananasrenette, Bohnapfel, Goldrenette... da kann einem schwindelig werden. Unzählige Sorten, jede mit ihren speziellen Eigenschaften. Unglaublich, was es jenseits der Supermarktregale noch alles gibt. Ich bin sehr gespannt auf die Ausbildung. Im November geht´s los.

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Die neue Regentin

Brutwabe mit verdeckelter Brut
Brutwabe mit verdeckelter Brut

Vor 3 Wochen habe ich das weisellose Volk mit einer neuen Königin beweiselt. Dabei habe ich auf den Ausfresskäfig verzichtet und die Weisel direkt aus dem Fangglas über das Flugloch einlaufen lassen. Die Wächterbienen haben die Dame mit Kusshand und Kniefall eingelassen, was zu erwarten gewesen war.

Nach einer Woche habe ich mal eine Klopfprobe gemacht, die positiv ausgefallen war. Nun hatten wir die letzten Tage nochmal sehr gutes Wetter, so dass ich die Kiste doch nochmal aufgemacht habe, um ganz sicher zu gehen. Und siehe da, mit der ersten Brutwabe strahlte mich schon ein wunderschönes, geschlossenes Brutnest an. Sehr schön, mehr wollte ich nicht wissen. Wabe wieder reingehangen und Deckel wieder zu. Schönen Winter, Mädels.

Straßenfeger

Und hier ist er, der erste kleine Film über die Stadtimkerin und ihre Bienen. Sabine und Niklas haben wirklich eine super Arbeit abgeliefert. Da ist alles drin, was einen echten Straßenfeger ausmacht: wahre Gefühle, schnelle Autos, gefährliche Tiere und zum Schluss sogar ein kleiner Striptease ;-).

Aber schaut selbst...


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Bei den Stadtbienen

Sitz der Stadtbienen in Berlin
Sitz der Stadtbienen in Berlin

Die Imkerin war in Berlin. Zum jährlichen Referententreffen von Stadtbienen e.V. in Kreuzberg.

Ich war in diesem Jahr zum ersten Mal dabei und konnte nach diesen 2 Tagen sehr viel an Input und Inspiration mit nach Köln nehmen.

 

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Nachwuchsförderung

Sabine und Niklas
Sabine und Niklas

An einem der letzten schönen Tage in diesem Spätsommer hat die Imkerin Besuch bekommen.

Sabine aus Mannheim, Studentin der Wirtschaftswissenschaften, und Niklas, Politologe aus Leipzig, haben mir einen Nachmittag lang über die Schulter gefilmt. Beide waren im Rahmen der Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung für eine Woche nach Köln gekommen.

Ihr gemeinsames Thema für die Journalisten-Akademie war "Stadtimkerei".

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Tod einer Königin

Tote Bienenkönigin
Tote Bienenkönigin

Manchmal steht man ratlos davor und kann sich keinen Reim drauf machen. Eines meiner stärksten Völker hat seine Königin verloren. Diese Woche lag sie tot auf dem Flugbrett, von ihren Arbeiterinnen aus dem Stock getragen.

Ich kann es mir nicht wirklich erklären, nur mutmaßen. Äußerlich war sie unversehrt, mit gut einem Jahr auch noch recht jung. In dieser Saison hatte sie ein enorm starkes Volk aufgebaut, welches jedoch auch ständig einen hohen Varroadruck aufwies. Die starken Völker räubern leider sehr gerne bei den schwachen, und die Milben kommen dann als blinde Passagiere immer wieder mit.

 

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Imkerin goes Apfelbaum

Imkerin im Baum
Imkerin im Baum

Die Imkerin bildet sich weiter.

Ab Herbst diesen Jahres werde ich eine nebenberufliche Ausbildung zur Obstbaumwartin beginnen. Imkerei und Obstanbau ergänzen sich ja nahezu perfekt.

Die Ausbildung dauert bis zum Sommer nächsten Jahres und soll zur Bewirtschaftung von Streuobstwiesen befähigen. Sortenkunde, Bodenkunde, Vermehrung, Schnitt, Vermarktung, Schädlingsbekämpfung  und noch viel mehr werden Thema sein. Ich bin sehr gespannt auf diesen neuen Themenbereich und werde natürlich berichten.

Let´s wax!

Waben, fertig zum Einschmelzen
Waben, fertig zum Einschmelzen

In jeder Imkerei fällt Wachs an, ob man möchte oder nicht. Für den Hobbyimker ist dieser wertvolle Rohstoff eher uninteressant, wenn nicht sogar lästig. Letzteres traf bisher auch auf die Imkerin zu. Denn was tun mit altem Wachs, der zwangsläufig im Laufe der Saison anfällt und früher oder später Opfer der Wachsmotten wird?

Man muss ihn einschmelzen. Als Anfänger glaubt man den Tips aus dem Internet, welche das Einschmelzen total easy auf dem heimischen Küchenherd propagieren. Nicht easy, sondern sogar recht gefährlich, denn Wachs kann sich entzünden und ist dann nur schwer zu löschen. Zusätzlich hinterlässt es auch eine Riesensauerei in der Küche, begleitet von einem sehr eigenen Geruch, der noch Tage später in der Wohnung hängt. Ich spreche da aus Erfahrung.

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Masquerade

Die Bienen im Rheinland kennen ebenfalls eine 5. Jahreszeit. Jedoch fällt diese in den Spätsommer/Herbst, wenn das Drüsige Springkraut blüht. Als Biene fliegen sie aus, und kehren nach ihren Ausflügen in die Balsaminenfelder als Silberrücken wieder zurück. Dieser weiß-silbrige Streifen ist Pollen, den das Springkraut auf ihrem Rücken hinterlässt.


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Spätsommerpflege

Fit für den Winter?
Fit für den Winter?

Die Saison ist fast vorbei. Nach der Ernte ist der Honig nun abgefüllt und wartet im Keller auf den Verkauf. Trotzdem hat die Imkerin noch alle Hände voll zu tun, befinden sich die Bienen doch gerade jetzt - im Spätsommer - in einer sehr kritischen Phase. Die Spätsommerpflege bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Saison im kommenden Jahr.

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Obgfüllt is!

Der Honig ist im Glas. Endlich!

 

Nach etwa 3 Wochen regelmäßigem Rühren bildete sich der Perlmuttglanz auf der Oberfläche. Dieser Schimmer zeigt an, dass der Honig abfüllfertig ist. (Gut zu sehen auf dem ersten Foto in der Bildergalerie.)

 

Es wurden dann einzelne Familienmitglieder zum Frondienst verpflichtet, nämlich stundenlang regungslos auf die digitale Anzeige der Waage zu starren, damit auch drin ist was drauf steht. (Gut zu sehen auf dem 4. Foto in der Galerie ;-) )

Danke, Mama!

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Feierabendstimmung

Ein lauer Augustabend in Longerich. Auch die Bienen bereiten sich allmählich auf den Feierabend vor. Der Flugverkehr wird weniger, die letzten Pollensammlerinnen kehren heim, das Feierabendbierchen wird rumgereicht. Nach und nach wird jedes der 6 Beinchen entspannt hochgelegt. Schön so...


Erntezeit

Kursteilnehmerinnen bei ihrer ersten Honigernte
Kursteilnehmerinnen bei ihrer ersten Honigernte

Nachdem die Frühjahrsernte dieses Jahr mehr oder weniger ausgefallen ist, war nun Mitte Juli der Zeitpunkt gekommen, den Honig einzufahren. Zusammen mit einigen Teilnehmern aus dem Bienenbox-Kurs haben wir uns den Sonntag im Schleuderraum des Kölner Imkervereins um die Ohren geschlagen.

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Innenarchitektur

Es soll ja immer noch Imker geben, die den Naturwabenbau als wahres Teufelszeug betrachten. Wenn nur allein das Wort schon fällt, bekreuzigt sich der Mittelwandimker mehrfach, und spritzt zur Sicherheit noch Weihwasser über den Bienenstock.


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Doppelmonarchie

Bienenkönigin
Bienenkönigin

Die Natur hält manchmal überraschende Momente bereit.

Gestern habe ich die Völker in Chorweiler kontrolliert und wollte beim Dadant-Volk auch den Wassergehalt des Honigs messen.

Dazu habe ich die erste Honigwabe gezogen und sehe… Brut. Das darf eigentlich nicht sein, denn die Königin wird durch ein Absperrgitter im Brutraum gehalten. Innerlich ganz leise fluchend habe ich erstmal den Brutraum durchgesehen und finde auf Anhieb … die Königin.

 

Jetzt war ich etwas ratlos. Durch das Absperrgitter wird sie sich kaum gequetscht haben, so schlank ist ihre Taille nun doch nicht mehr. Mir schwante schon was… im Honigraum habe ich dann nach kurzem Suchen eine 2. Königin gefunden. Munter Eier legend spazierte sie über die Wabe, umgeben von ihrem Hofstaat, als ob nichts wäre.

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Kamillentee

Bei meinem täglichen Spaziergang in der Mittagspause habe ich nun ein kleines, wildes Kamillenfeld entdeckt. Wunderschön, wie der gelb-weiße Teppich blüht und seinen Kamillenduft verströmt.


Standort gesucht!

Bienenstöcke
Bienenstöcke

Die Imkerei Rheinblüte sucht einen neuen Standort für ca. 4-6 Bienenvölker. Bevorzugt im Kölner Norden / Westen. Gut eignen sich Flachdächer, Firmengelände, Schrebergärten, Streuobstwiesen oder große Privatgrundstücke. Bitte alles anbieten.

Stiche lassen sich gut vermeiden ;-)

Schwärmchen

Wabe im Kuntsch-Hoch-Maß
Wabe im Kuntsch-Hoch-Maß

Die Bienenbox auf dem Chorweilerdach hat seit 2 Wochen Bewohnerinnen.

Ein Minischwarm (vermutlich ein Nachschwarm) ist eingezogen, den ich in Wahnheide bei einem sehr netten türkischen Gartenbesitzer eingefangen konnte. Dort hatte der Schwarm bereits eine Nacht im Baum verbracht. Glücklicherweise hat Herr Abdullah dann den Imkerverein kontaktiert. Das ist die einzig richtige Entscheidung, anstatt selbst aktiv zu werden und die Situation dann einfach mit dem Gartenschlauch zu lösen...

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Presserummel

Die Chorweilerer Bienen wurden auch in diesem Jahr wieder auf dem Dachgarten des Marie-Juchacz-Zentrums von Vertretern der Presse besucht. Das Stadtmagazin KölnErleben hat einen sehr schönen Artikel über die Stadtimkerei in Köln geschrieben und neben meiner Wenigkeit auch Imkerkollegen Frank Methien vorgestellt. Zum Artikel. Vom Fotografen Paulo Santos haben wir außerdem einige sehr schöne Bilder bekommen...

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Große Ereignisse...

... werfen ihre Schatten voraus.

 

Die Imkerei Rheinblüte startet eine Kooperation mit dem Berliner Verein Stadtbienen e.V. Dieser hat sich den Schutz von Wild- und Honigbienen auf die Fahnen geschrieben und organisiert in zahlreichen deutschen Großstädten Einsteigerkurse in die ökologische Imkerei.

 

Und diesen Samstag beginnt ein neuer Kurs auf dem Dachgarten des Marie-Juchacz-Zentrums in Chorweiler! *freu*

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Aprilwetter

Die aktuelle Wetterlage ist für die Bienen recht schwierig. Der April war sehr kalt, teilweise noch mit Minusgraden in der Nacht. Die Völker pflegen bereits ausgedehnte Brutflächen; das kostet bei diesen Temperaturen viel Energie. In dieser kritischen Phase muss die Imkerin stets auf ausreichenden Futtervorrat achten. Gleichzeitig können die Bienen aktuell nicht viel Futter eintragen, da die Wetterbedingungen so schlecht sind.

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Wabenhonig - Teil 1

In diesem Jahr möchte ich mal was Neues ausprobieren. Aus dem einen oder anderen Volk möchte ich gerne Wabenhonig ernten. Somit habe ich erstmals beim Imkerfachhändler meines Vertrauens das entsprechende Equipment bestellt. Und musste mich schon wieder aufregen...

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Kracher!

Der Kracher.
Der Kracher.

Mitte April im Bergischen Land. Die Durchlenzung ist bald abgeschlossen; die Völker wachsen rasant. Eines meint, es bräuchte nun schon 3 Honigräume. Die sind noch lange nicht voll mit Honig, dafür aber mit Bienen. Bis unter den Innendeckel drängen sie sich. Angeber! Aber nicht verwunderlich, da die Königin aus dem letzten Jahr stammt.

Erstaunlicherweise sind sie noch nicht in Schwarmstimmung. Das wird vermutlich in den nächsten ein bis zwei Wochen soweit sein.

 

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Auswinterung

Mitte März im Rheinland. Zeit für den Saisonstart. Die Bienen hatten schon einige gute Flugtage, an denen sie Pollen eintragen konnten. So erkennt die Imkerin schon von außen, dass alles in Ordnung ist. Bei Polleneintrag ist mit großer Wahrscheinlichkeit noch die Königin vorhanden, und sie legt Eier. Das ist das wichtigste.

Beim Öffnen des Stocks frohlockt die Imkerin außerdem beim Anblick von reichlich Schwitzwasser (siehe links), welches sich zwischen Innen- und Außendeckel bildet, wenn das Volk "in der Brut" ist.

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Vorboten

In Köln hat die Hasel ein erstes zartes Grün aufgelegt. Als Zeigerpflanze leitet sie den Vorfrühling ein, den Start im phänologischen Kalender. Die Hasel gehört als Pollenlieferant zu den ersten wichtigen Trachtpflanzen der Saison.

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(R)Auszeit

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Wachsarbeiten

Die Bienen halten Winterruhe, und auch bei der Imkerin kehrt allmählich die vorweihnachtliche Besinnlichkeit ein.

 

Wachsarbeiten beim Porzer Bienenzuchtverein. Zum ersten Mal habe ich mich im Kerzendrehen probiert.  Das ging erstaunlich einfach.


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Winterglühen

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Martinsmarkt im Marie-Juchacz-Zentrum

Manchmal fällt einem das Glück regelrecht in den Schoß.

 

Jedes Jahr im November veranstaltet das Seniorenheim in Chorweiler einen 2tägigen Martinsmarkt. Und dieses Jahr war auch die Imkerin mit dem "Mariehonig" erstmals mit von der Partie.

 

 

 

 

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Und noch mehr Lokalprominenz

Der Kölner Stadtanzeiger hat dann auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Schaumermal, wann der WDR anklopft....

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Lokalprominenz

Die Chorweilerdamen sind schon recht bekannt. Nun war sogar die Presse da. Der Kölner Wochenspiegel hat über die Dachbienen berichtet.

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Zum Schwärmen

Ein wunderschönes Naturerlebnis hat diese Woche in Fühlingen stattgefunden. Eines meiner Völker hat mich etwas überrascht und ist geschwärmt. Ich war zuvor davon ausgegangen, dass die Damen still umweiseln wollten. Aber nein, da haben sie mich etwas an der Nase herum geführt.

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Frühlingserwachen

Ende März in Köln. Der erste richtig gute Flugtag in diesem Jahr bei 15 Grad und ganztägiger Sonne. Herrlich!

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